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Un­ter­richts­ein­heit in der Sprach­er­werbs­pha­se

In­fo­box

Diese Seite ist Teil einer Ma­te­ria­li­en­samm­lung zum Bil­dungs­plan 2004: Grund­la­gen der Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung. Bitte be­ach­ten Sie, dass der Bil­dungs­plan fort­ge­schrie­ben wurde.

Vor­aus­set­zun­gen: ind. Gram­ma­tik­ein­füh­rung, Tex­ter­schlie­ßung, Vo­ka­bel(er)klä­rung, Über­set­zung

Bild: Spracherwerbsphase

 

Ni­ko­ma­chi­sche Ethik:

  • Die Tu­gend ent­steht aus der Wahl der Mitte zwi­schen zwei Schlech­tig­kei­ten, einem Man­gel und einem Über­maß.
  • Es han­delt sich um eine Ent­schei­dung der Ver­nunft.
  • Es gibt ver­schie­de­ne Grade einer Tu­gend.

Bild: Wertedimensionen "Tugend"

 

Ni­co­lai Hart­mann (Er­gän­zung der ni­ko­ma­chi­schen Ethik):

  • Jeder der Schlech­tig­kei­ten steht nicht nur eine, son­dern zwei Werte
    ge­gen­über.
  • In der Syn­the­se der bei­den Werte liegt die Tu­gend.

Bild: nikomachische Ethik ergänzt durch Hartmann

 

Wer­te­qua­drat (Hel­wig, 1967):

  • Jeder Wert kann nur dann eine kon­struk­ti­ve Wir­kung ent­fal­ten, wenn er zu einem po­si­ti­ven Ge­gen­wert in aus­ge­hal­te­ner Span­nung (Ba­lan­ce) steht.
  • Ohne diese Ba­lan­ce kann es zu einer ent­wer­ten­den Über­trei­bung kom­men.

Bild: Wertequadrat

 

Prä­sen­ta­ti­on Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung im La­tein­un­ter­richt: Her­un­ter­la­den [ppt] [476 KB]