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Lineare Erörterung

Inhaltsübersicht:

Überblick                                                                          

I. Kompetenzanalyse/Elementarisierung       

II. Diagnoseaufgaben         

III. Erarbeitungsaufgaben              

IV. Kompetenzraster und Niveaukonkretisierung  


Bezug zu den Bildungsstandards 8 (=Standardbündel):

  • 1.13 die eigenen Argumente sinnvoll strukturieren und präzise darstellen
  • 1.14 eine begründete Stellungnahme abgeben
  • 2.2 Texte unter Berücksichtigung bestimmter inhaltlicher und formaler Vorgaben planen, schreiben und überarbeiten
  • 2.7 über Sachverhalte schriftlich informieren
  • 2.7a Auseinandersetzung mit einem Sachverhalt in Form einer einfachen Erörterung

Schritt 1:
Eingangsdiagnose unter Berücksichtigung des Kompetenzerwerbs in den Bereichen „Argumentieren“ und „Schreiben“ (vgl. II). Falls grundsätzliche Defizite zutage treten, welche die Durchführung der Einheit beeinträchtigen könnten, ist im Anschluss – also noch vor Schritt 2 – eine differenzierende Förderphase sinnvoll.

Schritt 2:
Erarbeitung der verschiedenen Kompetenzbündel zur linearen Erörterung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Diagnoseverfahren, die in der Mitte der UE erfolgen können (vgl. II und III).

Schritt 3:
Erörterungsübungen (vgl. III)
Nach der Übersicht „Binnendifferenzierung“ ergeben sich folgende Möglichkeiten:

  • EA (auch als HA) oder PA
  • PA nach Sitzordnung oder homogen/heterogen
  • Auswahl interessenbezogen oder nach Vorgabe durch den Lehrer
  • GA für Bewertung/Diskussion von (Teil-)Aufsätzen (vgl. Schritt 4)

Abschluss: Integration der Ergebnisse im Plenum (vgl. ‚Hinweise zur Entwicklung von Diagnose-Fördermodulen’)

Schritt 4:
Selbsteinstufung mit Hilfe des Kompetenzrasters, das sich an den Nikos orientiert (vgl. IV)

  1. PA/GA mithilfe des Kompetenzrasters: Partner/Gruppenmitglieder stufen sich gegenseitig ein (nur hinsichtlich einzelner Kriterien, v.a. aus dem Bereich ‚Erörterung’)
  2. Schüler begründen sich gegenseitig ihre Einstufung mithilfe des Kompetenzrasters
  3. Gemeinsame Überarbeitung der Erörterung mit dem Ziel, sich in den problematischen Bereichen zu verbessern.
  4. Vorlesen einiger Erörterungen im Plenum und Überprüfen der erreichten Niveaustufen.
  5. ggf. erneute Überarbeitung

Schritt 5:
Möglichkeit einer weiteren Übungsschleife mit leistungsabhängiger Differenzierung (EA, später gegenseitiger Austausch in PA – homogen oder heterogen?)

Hier können die Aufgaben zur Anwendung gelangen, die in der Erarbeitungsphase noch nicht eingesetzt wurden (vgl. III).

Abschluss: Integration der Ergebnisse im Plenum.

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