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Lö­sung

In­fo­box

Diese Seite ist Teil einer Ma­te­ria­li­en­samm­lung zum Bil­dungs­plan 2004: Grund­la­gen der Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung. Bitte be­ach­ten Sie, dass der Bil­dungs­plan fort­ge­schrie­ben wurde.

36 Le­se­kon­trol­le ein­mal an­ders (am Com­pu­ter) – mög­li­che Lö­sung

Der fol­gen­de Text ist eine auf die Fabel des Ro­mans be­zo­ge­ne grobe In­halts­an­ga­be. Lei­der haben sich aber in diese In­halts­an­ga­be ei­ni­ge große und klei­ne Feh­ler ein­ge­schli­chen. Diese sol­len Sie aus­mer­zen.

Gehen Sie fol­gen­der­ma­ßen vor:

1) Spei­chern Sie den Text unter „nach­na­me_hf-ia.doc“

2) Su­chen Sie beim ge­nau­en Lesen die fal­schen Stel­len. Mar­kie­ren Sie diese und lö­schen/ent­fer­nen Sie die fal­schen Stel­len.

3) Er­set­zen Sie diese Stel­len (ge­ge­be­nen­falls) durch neue, rich­ti­ge For­mu­lie­run­gen.

4) For­ma­tie­ren Sie diese neuen For­mu­lie­run­gen fett.

5) Wenn Sie Recht­schreib­feh­ler ent­de­cken, ver­bes­sern Sie nach dem glei­chen Ver­fah­ren (fett).

Max Frisch: Homo Faber: In­halts­an­ga­be mit Feh­lern

Der Unesco-In­ge­nieur Wal­ter Faber steht kurz vor sei­nem 5 0. Ge­burts­tag. Von New York star­tet er zu einem Flug nach Ca­ra­cas. Of­fen­sicht­lich hat die Zwi­schen­lan­dung in Hous­ton/Texas etwas mit einem tech­ni­schen Pro­blem an den Mo­to­ren der Super-Con­stel­la­ti­on zu tun, wie sich spä­ter her­aus­stellt, als die Ma­schi­ne in der Wüste vor der Ku­lis­se der Si­er­ra Madre ori­en­tal not­lan­den muss. Hier schreibt Faber auf sei­ner Rei­se­schreib­ma­schi­ne einen Ab­schieds brief an seine Freun­din Ivy aus New York. Wäh­rend des Flugs lernt Faber einen Deut­schen ken­nen, der – wie sich nach der Not­lan­dung in der me­xi­ka­ni­schen Wüste her­aus­stellt – Bru­der sei­nes Stu­di­en­freun­des Joa­chim ist, der im Dschun­gel Gua­te­ma­las eine Ta­bak­plan­ta­ge un­ter­hält. Ge­mein­sam mit sei­ner Rei­se­be­kannt­schaft un­ter­nimmt Faber eine Reise zu Joa­chim, den sie al­ler­dings nicht le­bend an­tref­fen . Nach sei­ner Rück­kehr nach New York trennt sich Faber von sei­ner Freun­din Ivy und reist - erst­mals mit dem Schiff - nach Eu­ro­pa. Auf die­ser Schiff­fahrt lernt er die 2 0-jäh­ri­ge Sa­beth ken­nen und of­fen­sicht­lich auch lie­ben. In Paris tref­fen die bei­den sich wie­der. Faber, ob­wohl an Kunst gänz­lich des­in­ter­es­siert ,, be­sucht mit Sa­beth die Opera. Schließ­lich reist er mit ihr per Auto nach Grie­chen­land. Bei einer Mond fins­ter­nis in Avi­gnon kom­men die bei­den sich näher. In Flo­renz be­su­chen Sa­beth und Faber, der – wie er selbst be­tont – von Kunst keine Ah­nung hat, die Uf­fi­zi­en. Spä­ter in Grie­chen­land kommt es zu einem tra­gi­schen Un­fall am Strand. Sa­beth wird von einer Schlan­ge ge­bis­sen, stürzt einen Ab­hang hinab und schlägt mit dem Hin­ter­kopf an einen Stein . Im Kran­ken­haus in Athen trifft Faber Sa­beths Mut­ter Hanna, die er auch von frü­her kennt. Sie waren einst ein Paar. Sa­beth stirbt. Faber, des­sen Ge­sund­heits­zu­stand wegen einer Ma­gen­krank­heit sich dra­ma­tisch ver­schlech­tert, fasst den Vor­satz, Hanna zu hei­ra­ten . Bevor er sich in Athen ope­rie­ren lässt, führt ihn eine letz­te Reise nach New York, Gua­te­ma­la, Ca­ra­cas, Kuba und Düs­sel­dorf. Er be­en­det sein Ent­wick­lungs­pro­jekt und kün­digt seine Stel­lung bei der Unesco. Ob die Ope­ra­ti­on in Athen er­folg­reich ver­läuft, las­sen Fa­bers Auf­zeich­nun­gen offen, die an die­ser Stel­le ab­bre­chen.

Der Titel "Homo faber" lässt sich aus dem La­tei­ni­schen über­set­zen mit „Der Mensch als Hand­wer­ker“ und cha­rak­te­ri­siert den Werte­ho­ri­zont der Ti­tel­fi­gur Wal­ter Faber.

  Er­ar­bei­tung

 

Lö­sung: Her­un­ter­la­den [doc] [30 KB]