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Li­te­ra­ri­sche Wer­tung

In­fo­box

Diese Seite ist Teil einer Ma­te­ria­li­en­samm­lung zum Bil­dungs­plan 2004: Grund­la­gen der Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung. Bitte be­ach­ten Sie, dass der Bil­dungs­plan fort­ge­schrie­ben wurde.


Er­ör­te­rung

Peter Hamm, Der Tod der er­zähl­ten Frau.

„Mit Agnes wird die junge Schwei­zer Li­te­ra­tur, die oft zwi­schen etwas zu be­hä­bi­gem Un­be­ha­gen am Klein­staat und einer zu selbst­ver­lieb­ten Ver­spielt­heit pen­delt, auch ein­mal im Welt­maß­stab wett­be­werbs­fä­hig. Kei­nen Mo­ment lang ver­liert die­ser Roman sich an Pro­ble­me, die nur in St. Gal­len und Bern sol­che sind, son­dern stellt sich einem uni­ver­sa­len Ur­pro­blem, näm­lich der Fremd­heit zwi­schen den Men­schen. Diese Fremd­heit wird erst so rich­tig Furcht er­re­gend, wenn sie sich auf­tut zwi­schen Men­schen, die sich zu lie­ben glau­ben.“

Peter Hamm, Der Tod der er­zähl­ten Frau. Der Schwei­zer Autor Peter Stamm be­schreibt in sei­nem De­büt­ro­man „Agnes“ die Fik­ti­on mensch­li­cher Nähe. Focus. 16.11.1998

Ar­beits­auf­trag

  1. Set­zen Sie sich mit der dar­ge­stell­ten These an­hand Ihrer Le­seer­fah­run­gen aus­ein­an­der.

Li­te­ra­ri­sche Wer­tung: Her­un­ter­la­den [doc] [31 KB]