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Diese Seite ist Teil einer Ma­te­ria­li­en­samm­lung zum Bil­dungs­plan 2004: Grund­la­gen der Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung. Bitte be­ach­ten Sie, dass der Bil­dungs­plan fort­ge­schrie­ben wurde.


Diagramm
3. Figur des Er­zäh­lers

Die Ge­schich­te von Agnes spie­gelt das In­ne­re des Er­zäh­lers. Sie zeigt dem Leser, wie sehr der Er­zäh­ler sich in der Fik­ti­on ver­liert. Der Über­blick über beide Er­zähl­ebe­nen kann somit auch für eine Cha­rak­te­ri­sie­rung des Er­zäh­lers als li­te­ra­ri­scher Figur ge­nutzt wer­den.

Beim Ver­gleich von Ro­man­wirk­lich­keit und der Ge­schich­te von Agnes wird deut­lich, dass beide Er­zähl­ebe­nen an wich­ti­gen Stel­len ver­knüpft sind, aber auch, dass der Er­zäh­ler kein ver­läss­li­cher Ver­mitt­ler ist.

Für ihn selbst wird eine Tren­nung von Fik­ti­on und Wirk­lich­keit nicht mehr mög­lich, wenn die Fik­ti­on sogar die Wirk­lich­keit er­setzt. So macht er Agnes z.B. zu „sei­nem Ge­schöpf“. Dies zeigt sich auch in der Sprach­ver­wen­dung.

 

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