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Er­zähl­wirk­lich­kei­ten

In­fo­box

Diese Seite ist Teil einer Ma­te­ria­li­en­samm­lung zum Bil­dungs­plan 2004: Grund­la­gen der Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung. Bitte be­ach­ten Sie, dass der Bil­dungs­plan fort­ge­schrie­ben wurde.


Der Roman des 20. Jahr­hun­derts bie­tet neue Ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten.

Die Au­to­ren ver­zich­ten auf einen streng chro­no­lo­gi­schen Hand­lungs­ab­lauf, klare Er­zähl­per­spek­ti­ven und ganz­heit­li­che Fi­gu­ren­kon­zep­te.

Der Leser wird durch die Er­zähl­struk­tur ge­lenkt.

  • Auf­bau, Ab­fol­ge der Ver­mitt­lung des Ge­sche­hens
  • Was wird wann er­zählt?
  • Dar­stel­lung ver­schie­de­ner Wirk­lich­keits­ebe­nen
  • Dar­stel­lung ver­schie­de­ner Ebe­nen von Hand­lung (z.B. äu­ße­rer, in­ne­rer Hand­lung)

Um die Kom­ple­xi­tät der Wirk­lich­keits­er­fah­rung dar­zu­stel­len, wer­den ver­schie­de­ne Mit­tel be­nutzt:

  • Mon­ta­gen
  • Per­spek­tiv­wech­sel
  • Mehr­strän­gig­keit der Hand­lung
  • Wie­der­ga­be des Un­be­wuss­ten

Ar­beits­auf­trä­ge

  1. Be­stim­men Sie die Er­zähl­struk­tur des Ro­mans Agnes .
  1. Stel­len Sie die ver­schie­de­nen Er­zähl­wirk­lich­kei­ten des Ro­mans in einer Skiz­ze dar. (Folie für die Prä­sen­ta­ti­on)
  1. Geben Sie ein Bei­spiel für die Wech­sel­wir­kung von Ro­man­wirk­lich­keit und Fik­ti­on aus dem Text.

Er­zähl­wirk­lich­kei­ten: Her­un­ter­la­den [doc] [34 KB]