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Ein­stieg

In­fo­box

Diese Seite ist Teil einer Ma­te­ria­li­en­samm­lung zum Bil­dungs­plan 2004: Grund­la­gen der Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung. Bitte be­ach­ten Sie, dass der Bil­dungs­plan fort­ge­schrie­ben wurde.


 

In­halt

Me­tho­de

1. An­ti­zi­pa­ti­on

Vor­aus­set­zung: Erst­be­geg­nung – Der Roman wurde noch nicht ge­le­sen.

Die ers­ten drei Sätze geben:
Agnes ist tot. Eine Ge­schich­te hat sie ge­tö­tet. Nichts ist mir von ihr  ge­blie­ben als diese Ge­schich­te. 

Ar­beits­auf­trag:
Was ist pas­siert? Schrei­ben Sie eine kurze Er­zäh­lung, in der sie die In­for­ma­tio­nen der ers­ten drei Sätze ver­ar­bei­ten.

Krea­ti­ves Schrei­ben

Die Skiz­zen wer­den tw. vor­ge­le­sen, be­spro­chen.

Im wei­te­ren Ver­lauf der Un­ter­richts­ein­heit wer­den sie immer wie­der in die Dis­kus­si­on ein­be­zo­gen.

2. Bild­im­puls

Vor­aus­set­zung: Der In­halt des Ro­mans ist be­kannt.

  • René Mag­rit­te, La con­di­ti­on hu­mai­ne (Datei 3.1) als Bild­im­puls

Was ver­bin­det das Bild mit dem Roman Agnes von Peter Stamm?

  • Text S. 14-15; im Ver­gleich mit Text S. 54

Ar­beits­auf­trag:
Ver­glei­chen Sie die Texte. Ana­ly­sie­ren Sie die Fi­gu­ren, die Zeit, den Ort, die Hand­lung, das Schrift­bild.

  • Grup­pen­ar­beit, Prin­zip der wach­sen­den Grup­pen­grö­ße
  • Schwer­punkt der UE dar­aus ent­wi­ckeln: Wech­sel­wir­kung von Fik­ti­on und Ro­man­wirk­lich­keit 

3. Dis­kus­si­on

Vor­aus­set­zung: Der In­halt des Ro­mans ist be­kannt.

Die ers­ten zwei Sätze an die Tafel schrei­ben.

Agnes ist tot. Eine Ge­schich­te hat sie ge­tö­tet.

Im­puls: Sind die bei­den ers­ten Sätze des Ro­mans „wahr“? Be­grün­den Sie Ihre An­sicht mit Ver­wei­sen auf den Text.

Frei­es Un­ter­richts­ge­spräch, mit No­ti­zen zu wich­ti­gen As­pek­ten.

=> Lern­land­kar­te er­stel­len

Diese As­pek­te wer­den im wei­tern Un­ter­richts­ver­lauf Schwer­punk­te der Be­hand­lung sein.

 

Va­ri­an­te von 3.

Vor­aus­set­zung: Der In­halt des Ro­mans ist be­kannt.

Die ers­ten zwei Sätze wer­den auf ein Pla­kat ge­schrie­ben.

Agnes ist tot. Eine Ge­schich­te hat sie ge­tö­tet.

Im­puls: Sind die bei­den ers­ten Sätze des Ro­mans „wahr“? No­tie­ren Sie Ihre Be­grün­dun­gen als Kurz­no­tiz auf dem Pla­kat. Ver­wei­sen Sie auf Text­stel­len.

Schreib­ge­spräch

Grup­pen von je­weils max. 5 Per­so­nen

Va­ri­an­te: Pla­ce­mat

An­schlie­ßend Prä­sen­ta­ti­on der Pla­ka­te. Eine Grup­pe prä­sen­tiert, die an­de­ren wer­den ein­be­zo­gen. Aus dem Ge­spräch wer­den As­pek­te für die Ana­ly­se des Ro­mans ent­wi­ckelt und als Ar­beits­plan fest­ge­hal­ten. (z.B. As­pek­te auf den Pla­ka­ten um­kreist)

3. Me­ta­plan

Vor­aus­set­zung: Der In­halt des Ro­mans ist be­kannt.

  • Durch Kar­ten­ab­fra­ge wer­den As­pek­te des Ro­mans er­mit­telt.
  • Die Kar­ten wer­den nach den Ge­sichts­punk­ten ge­ord­net.
  • Diese As­pek­te bil­den die Schwer­punk­te der Un­ter­su­chung des Ro­mans.
 

 

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