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Pro­gres­si­on bei der Dia­logana­ly­se

In­fo­box

Diese Seite ist Teil einer Ma­te­ria­li­en­samm­lung zum Bil­dungs­plan 2004: Grund­la­gen der Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung. Bitte be­ach­ten Sie, dass der Bil­dungs­plan fort­ge­schrie­ben wurde.

Pro­gres­si­on bei der Dia­logana­ly­se in­ner­halb einer UE zu "Dan­tons Tod" 1

Bau­stein 1: Sprech­ak­te ver­ste­hen
3.5 die Mehr­deu­tig­keit von li­te­ra­ri­schen Tex­ten er­läu­tern und sich im In­ter­pre­ta­ti­ons­ge­spräch über un­ter­schied­li­che Les­ar­ten ver­stän­di­gen;
6.1-6.3 Sprach­be­wusst­sein ent­wi­ckeln (For­men un­ei­gent­li­chen Spre­chens, Ein- und Mehr­deu­tig­keit, Kon­no­ta­ti­on, Be­din­gun­gen ge­lin­gen­der und miss­lin­gen­der Kom­mu­ni­ka­ti­on).
Bau­stein 2: Spra­che als Spie­gel so­zia­ler Ver­hält­nis­se - eine Dra­men­sze­ne un­ter­su­chen
1.1 das We­sent­li­che eines an­spruchs­vol­len Tex­tes mit ei­ge­nen Wor­ten wie­der­ge­ben;
2.2 bei der In­ter­pre­ta­ti­on tex­tex­ter­ne und in­ter­tex­tu­el­le Be­zü­ge be­rück­sich­ti­gen;
3.3 sich mit dem in einem Text dar­ge­stell­ten Men­schen- und Welt­bild aus­ein­an­der set­zen;
3.5 die Mehr­deu­tig­keit von li­te­ra­ri­schen Tex­ten er­läu­tern und sich im In­ter­pre­ta­ti­ons­ge­spräch über un­ter­schied­li­che Les­ar­ten ver­stän­di­gen;
4.3 Zu­sam­men­hän­ge zwi­schen Tex­ten (In­ter­textua­li­tät) er­ken­nen und the­men­ver­wand­te bzw. mo­ti­vähn­li­che Texte aus ver­schie­de­nen Epo­chen ver­glei­chen.
Bau­stein 3: Die Spra­che der Frau­en -  Fi­gu­ren im Hand­lungs­zu­sam­men­hang er­läu­tern
2.2 bei der In­ter­pre­ta­ti­on tex­tex­ter­ne und in­ter­tex­tu­el­le Be­zü­ge be­rück­sich­ti­gen;
3.5 die Mehr­deu­tig­keit von li­te­ra­ri­schen Tex­ten er­läu­tern und sich im In­ter­pre­ta­ti­ons­ge­spräch über un­ter­schied­li­che Les­ar­ten ver­stän­di­gen;
1.4 Norm und Wert­vor­stel­lun­gen re­flek­tie­ren und sich ein be­grün­de­tes Ur­teil bil­den.
Die Spra­che cha­rak­te­ri­siert den je­wei­li­gen Spre­cher bzw. die Grup­pe des Spre­chers.
Das Ge­sche­hen kon­sti­tu­iert sich durch Sprech­hand­lun­gen.

Die Ver­schrift­li­chung des Er­ar­bei­te­ten in Form von klei­nen Ab­schnit­ten als Mo­sa­ik­stein­chen des an­ge­streb­ten In­ter­pre­ta­ti­ons­auf­sat­zes (→ 2.6) soll­te als ein wich­ti­ger Be­stand­teil eines jeden Bau­steins ein­ge­plant wer­den. Dabei kann auch die Bin­nen­dif­fe­ren­zie­rung eine hilf­rei­che Rolle zur in­di­vi­du­el­len För­de­rung spie­len.

 


1   Die Zif­fern zur Be­zeich­nung der Kom­pe­ten­zen be­zie­hen sich auf die Zäh­lung im Do­ku­ment:
kom­pe­tenz­ver­tei­lung

 

Pro­gres­si­on bei der Dia­logana­ly­se: Her­un­ter­la­den [doc] [49 KB]