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Kri­te­ri­en­ka­ta­log

In­fo­box

Diese Seite ist Teil einer Ma­te­ria­li­en­samm­lung zum Bil­dungs­plan 2004: Grund­la­gen der Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung. Bitte be­ach­ten Sie, dass der Bil­dungs­plan fort­ge­schrie­ben wurde.

Prin­zi­pi­en

  • Rea­li­täts­ad­äquanz
  • Ko­hä­renz
  • Kom­po­si­ti­on
  • Aus­ge­stal­tung

=> Kri­te­ri­en ex­pli­zit ver­ein­ba­ren und  ver­öf­fent­li­chen (z.B. Lern­pla­kat)


Ein­zel­ne Kri­te­ri­en

In­halt / Stil 

• Ein Essay ver­tritt eine oder meh­re­re The­sen (im Lich­te der Ge­gen­the­sen).

• Der Es­say­ist ar­gu­men­tiert aus einer be­stimm­ten Per­spek­ti­ve , die er re­flek­tiert. – Ein ein­heit­li­cher Ton soll­te durch­ge­hal­ten wer­den.

• Er be­han­delt nur aus­ge­wähl­te As­pek­te des The­mas , ord­net sie aber in grö­ße­re Zu­sam­men­hän­ge ein und schließt an die bis­he­ri­ge Dis­kus­si­on des The­mas an.

• Dabei trägt er ei­ge­ne Er­fah­run­gen und Wer­tun­gen bei.

• Der Essay ent­hält ein ge­wis­ses Maß an An­schau­lich­keit.

• Der Essay hat einen für den Leser nach­voll­zieh­ba­ren Auf­bau .(„Roter Faden“, ev. pro­vo­kan­ter Ein­stieg)

• Der Es­say­ist ver­steht es, sei­nen Text auch sprach­lich an­ge­mes­sen und in­ter­es­sant zu ge­stal­ten:

    • Er gibt sei­ner Prosa Rhyth­mus. (z.B. Wie­der­ho­lun­gen, rhe­tor. Fra­gen, …)
    • Er wählt eine zu sei­ner Aus­sa­ge­ab­sicht pas­sen­de Ton­la­ge.
    • Er setzt be­wusst Stil­mit­tel ein. (lo­cke­re Form, Ori­gi­na­li­tät, Iro­nie, …)

Pas­sen­der Titel


Sprach­rich­tig­keit

  • Kon­gru­enz: Ent­spre­chung von Nu­me­rus, Genus, Kasus der Satz­glie­der
  • El­lip­sen: Sind sie als ab­sicht­li­ches Stil­mit­tel ein­ge­setzt oder eine Schwä­che des Aus­drucks?
  • Häu­fi­ge Recht­schreib­feh­ler: Feh­ler­schwer­punkt?;  s-Laut, Apo­stroph rich­tig ge­setzt, …
  • Zei­chen­set­zung: Teil­sät­ze ab­ge­trennt? Zi­ta­te mar­kiert?

 

Kri­te­ri­en­ka­ta­log: Her­un­ter­la­den [doc] [44 KB]