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Schema für eine Stundenskizze im Fach Evang. Religionslehre (exemplarisch!)

 

Hinweis 1

Thema der Unterrichtseinheit : 2

Thema der Unterrichtsstunde : 3

Unterrichtsziel : 4


Phasen/ Ziele/ Kompetenzen 5 (Wann, wozu und wofür?) 6

Lehrer-Schüler-Interaktionen/ Inhalte
(Wer mit wem und was?)

Methoden/ Sozialformen/ Medien
(Wie und womit?)

I. Einstieg / Hinführung / Anbahnung:

  • Ästhetische Kompetenz 7 bzw. Wahrnehmungs- und Darstellungsfähigkeit 8 fördern

II. Erarbeitungsphase(n):

  • Hermeneutische und methodische  Kompetenz 9   bzw. Deutungs- und Dialogfähigkeit fördern

III. Vertiefung / Reflexion / Transfer:

  • → Sach-, kommunikative und ethische Kompetenz 10 bzw. Dialog/-Urteils- und Gestaltungsfähigkeit fördern   

 

 



Stundenplanschema: Herunterladen [pdf] [158 KB]


Poster

 


  1   Das folgende Schema hat exemplarischen Charakter und lässt sich je nach inhaltlicher Ausgestaltung und zeitlichem Umfang des geplanten Unterrichts selbstverständlich auch variieren.
  2   Hier kann z.B. das jeweilige Themenfeld aus dem Bildungsplan 2004 näher benannt werden, um eine inhaltlich-thematische Einordnung vorzunehmen.
  3   Das Thema der Einzel- bzw. Doppelstunde kann hier aufgeführt werden.
  4   Auch und gerade auf dem Hintergrund eines kompetenzorientierten Unterrichts sollte ein allgemeines Ziel, das die Richtung der intendierten Lernprozesse innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens angibt, ausgewiesen werden.
  5   Die vorgeschlagene tabellarische Aufteilung in drei (Haupt-)Spalten hat optionalen Charakter und kann bei Bedarf entsprechend modifiziert werden.  
  6   Die aufgeführten Leitfragen in den drei vorliegenden Spalten dienen der Klärung und Orientierung im Rahmen des didaktisch-methodischen Planungsprozesses.
  7   Hierbei geht es zunächst um die Wahrnehmung und Konzentration auf einen medial vermittelten Impuls (z.B. Bild, Text, AV o. Ä.), der einen Einstieg in eine zu verhandelnde ‚Sache‘ und die damit einhergehenden Ziele und Kompetenzen ermöglichen soll. Gegenüber der früheren Lern/-Lehrzieldidaktik, die in der Regel das Modalverb „sollen“ verwendet, lassen sich kompetenzorientierte Formulierungen häufig mit „können“ beschreiben (z.B. „Schüler/-innen können die Kernaussagen eines Textes in eigenen Worten widergeben“).
  8   Während der gegenwärtige Bildungsplan in Baden-Württemberg (2004, S. 25f.) insgesamt acht Kompetenzen unterscheidet, beschreiben die Einheitlichen Prüfungsanforderungen für das Fach Evang. Religionslehre (16.11.2006) fünf Kompetenzen (vgl. zuletzt deren Rezeption im „Kerncurriculum für das Fach Evangelische Religionslehre in der gymnasialen Oberstufe“, EKD-TEXTE, Heft 109, 2010, S. 19-21). In der didaktischen Praxis lassen sich letztere mitunter leichter operationalisieren.
  9   Die Arbeit an einem text- bzw. bildgestützten Medium dient in der Regel dem Erwerb hermeneutischen Wissens sowie der Schulung einer entsprechenden Deutungskompetenz . Hierbei sind sinnvolle Methoden und Verfahren der Text- bzw. Bildauslegung gemeinsam im Unterricht einzuüben.
10   Wissens- und Kompetenzerwerb sind unverzichtbare Bestandteile einer Persönlichkeitsbildung, die zu selbstständig begründeten und dialogisch argumentierenden Standpunkten der Schüler/-innen befähigen soll.