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(4) Erwartungen und Vorgehen transparent machen

Infobox

Diese Seite ist Teil einer Materialiensammlung zum Bildungsplan 2004: Grundlagen der Kompetenzorientierung. Bitte beachten Sie, dass der Bildungsplan fortgeschrieben wurde.

 

Eine transparente Zielsetzung und ein transparentes Vorgehen ermöglichen Mitdenken, Mit­steuern, Mitgestaltung und die eigene Einschätzung des Lernzuwachses durch die Schülerin­nen und Schüler. Die Annahme ist zum einen, dass dies die Eigenständigkeit der Schülerin­nen und Schüler stärkt und ihre Motivation begünstigt. Die andere Annahme ist, dass nicht bloß die Lehrenden für den Erfolg des Unterrichts zuständig sind, Mitverant­wortung aber mit Mitwissen zu hat.1 Ein Weg besteht darin, die Kompetenzen und die Stundenziele vor Augen zu stellen, zu deren Erwerb die Stunde einen wichtigen Beitrag leistet.


Ermöglichung eines eigenständigen und individuellen Lernens


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1   Die Diskussion zu dem sog. „Classroom Management“ bzw. zur „effektiven Klassenführung“ betont ausdrücklich, dass dieses Sache der Lehrenden und der Lernenden ja sogar auch der Eltern ist. Dazu gehört, dass Schülerinnen und Schüler erfahren was sie können und was sie noch nicht können, wenn sie Ziele Aufgaben und Regeln annehmen und weiterentwickeln, über Möglichkeit verfügen ihre Lernumgebung zu beeinflussen, vgl. Gerhard Eikenbusch, Classroom Management – für Lehrer und für Schüler PÄDAGOGIK 2/09,6-10.