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(6) Evaluation

 

Zu jeder abgeschlossenen Lernsequenz gehört zumindest eine kurze Evaluation. 1 Diese wird vor allem als Selbstevaluation durchzuführen sein und bezieht sich grundsätzlich auf ver­schiedene Dimensionen: auf den Lernzuwachs, die Beziehungen untereinander, die Lehr-und Lernformen, das Lehrverhalten. Eine solche Selbstevaluation kann auch durch die Schülerin­nen und Schüler in Form eines Feedbacks oder einer Metakognition durchgeführt werden. Sie kann auch in der Selbstreflexion der Lehrperson bestehen. 2 Ziel einer solchen Evalua­tion ist die Verbesserung des Unterrichtes und die bessere Förderung der einzelnen Schülerinnen und Schüler.


Die Unterrichtseinheit „Was ändert sich?”


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1   Zum Begriff Barbara Asbrand, Evaluation im Kontext der Unterrichtsentwicklung, in: U. Klinger (Hrsg.), Mit Kompetenz Unterricht entwickeln. Verlag EINS, Speyer, o.J. 55-67 Evaluation meint den Prozess des systematischen Sammelns und Analysierens von Daten/Informationen, um Bewertungsurteile zu ermöglichen, die auf begründeter Evidenz beruhen.
2   Andreas Helmke, Unterrichtsqualität, Seelze-Velber 2004, 156.173