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7. Stun­de: Rück­blick und Aus­blick – Ver­tie­fen und Üben

In­fo­box

Diese Seite ist Teil einer Ma­te­ria­li­en­samm­lung zum Bil­dungs­plan 2004: Grund­la­gen der Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung. Bitte be­ach­ten Sie, dass der Bil­dungs­plan fort­ge­schrie­ben wurde.

 

  • Ziel die­ser Stun­de ist es, den bis­he­ri­gen Lern­weg in den Blick zu neh­men, das Ge­lern­te zu­sam­men­zu­tra­gen und wei­ter ein­zu­üben.

I.
An­bah­nung

Wir haben uns in den letz­ten Stun­den aus­führ­lich mit Mar­tin Lu­ther und der Re­for­ma­ti­on be­schäf­tigt. Eine Ge­schich­te voll Span­nung und Be­we­gung.
Wir tra­gen heute zu­sam­men, was ihr wisst und könnt, und über­le­gen dann, wie es wei­ter­ge­hen könn­te.

 

 

 

 

Nach 6 Dop­pel­stun­den be­darf es unter lern­psy­cho­lo­gi­schen Ge­sichts­punk­ten einer Un­ter­bre­chung, damit die Schü­le­rin­nen und Schü­lern nicht „im Stoff un­ter­ge­hen“. Im Rück­blick auf die Se­quenz von 6 Stun­den soll zum einen nach­voll­zo­gen wer­den, wie der Lern­weg an­ge­legt war ( Me­ta­ko­gni­tio n), zum an­de­ren soll Ge­le­gen­heit zum Üben und Ver­tie­fen  ( Nach­hal­tig­keit ) sein.
Für den ers­ten Schritt wird der Ad­van­ce Or­ga­ni­zer her­an­ge­zo­gen, das Üben und Ver­tie­fen ge­schieht in einem zwei­ten Schritt.

  • Aus­ge­hend vom AB M 1.2  ent­steht ein Un­ter­richts­ge­spräch:
    • Wel­chen Weg sind wir ge­gan­gen?
    • Wo ste­hen wir?

(Evtl. könn­te hier der Lern­weg in Stich­wor­ten in einem Ta­fel­bild fest­ge­hal­ten wer­den.)

UG

Adv. Org.
M 1.2

II.
Er­ar­bei­tung

  • Wir wol­len, was ihr bis­her wisst und könnt, in einem Spiel zu­sam­men­tra­gen, das dem Mo­dell von „Tabu“ folgt.
    Die er­for­der­li­chen Spiel­kar­ten müs­sen al­ler­dings erst noch er­stellt wer­den, das wird eure Auf­ga­be sein.

    Auf­ga­be:
    • Ihr be­kommt je 3 Kar­ten mit einem Be­griff. Er­gänzt zu die­sem Be­griff 3 wei­te­re, die we­sent­lich (!) zu die­sem Thema ge­hö­ren.
  • Die Spiel­kar­ten wer­den ein­ge­sam­melt.

AA/
GA

Spiel­kar­ten
 er­stel­len
M 7.1

 

 

Der Ar­beits­auf­trag ist ein wei­te­rer Schritt, die Schü­le­rin­nen und Schü­ler aktiv in den Um­gang mit den bis­her un­ter­rich­te­ten In­hal­ten ein­zu­be­zie­hen.

  • Zwei Mann­schaf­ten spie­len ge­gen­ein­an­der. Ein Spie­ler/eine Spie­le­rin aus einer Mann­schaft muss sei­ner Mann­schaft Be­grif­fe er­klä­ren. Jeder Be­griff steht auf einer Karte, dar­un­ter sind die (im AA eben ge­fun­de­nen)Wör­ter no­tiert, die der Spie­ler/die Spie­le­rin bei sei­ner Er­klä­rung nicht ver­wen­den darf. Ziel ist es, in einer vor­ge­ge­be­nen Zeit mög­lichst viele Be­grif­fe zu er­klä­ren. Zwei aus der an­de­ren Mann­schaft pas­sen auf, dass der Spie­ler/die Spie­le­rin nicht doch ein "ver­bo­te­nes" Wort bei sei­ner Er­klä­rung ver­wen­det, sie schau­en also mit ihm/ihr auf die Karte.

(Spiel vgl.
„Tabu“)

M 7.2

III.
Ver­tie­fung

  • Wir schau­en noch­mals auf das AB M 1.2 und über­le­gen, wie wir wei­ter­ma­chen. Was steht an?

UG
M 1.2

Ad­van­ce Or­ga­ni­zer
Hier böte sich wie­der die Ge­le­gen­heit, in einen ko­ope­ra­ti­ven Pla­nungs­pro­zess mit den Schü­le­rin­nen und Schü­lern ein­zu­tre­ten. Wel­che In­ter­es­sen lie­gen vor? Auf wel­chem Wege könn­te die­sen In­ter­es­sen nach­ge­gan­gen wer­den? (Vgl. dazu die 1.​Stun­de.)


8. Stun­de: Sola Scrip­tu­ra


Un­ter­richts­ein­heit Re­for­ma­ti­on: Her­un­ter­la­den [pdf] [167 KB]