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Hin­wei­se zu den Ar­beits­blät­tern

In­fo­box

Diese Seite ist Teil einer Ma­te­ria­li­en­samm­lung zum Bil­dungs­plan 2004: Grund­la­gen der Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung. Bitte be­ach­ten Sie, dass der Bil­dungs­plan fort­ge­schrie­ben wurde.

Die Un­ter­richts­ein­heit "Epi­sche Klein­for­men" soll be­reits zu den Ro­ma­nen "Agnes" von Peter Stamm und "Homo faber" von Max Frisch hin­füh­ren. Deise auf­schlie­ßen­den und vor­be­rei­ten­den Mög­lich­kei­ten wer­den in den fol­gen­den Hin­wei­sen je­weils ge­nau­er er­läu­tert.

  • Eine ge­naue Dia­logana­ly­se in Rai­ner Bram­bachs "Käns­ter­le" be­rei­tet die Ana­ly­se der ge­stör­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Agnes und dem Er­zäh­ler in Peter Stamms "Agnes" vor.
  • Das Sym­bol­ver­ste­hen als mög­li­chen Schwer­punkt in Jenny Epen­becks "Haare" be­rei­tet z.B. die Ana­ly­se des "Homo faber" vor.
  • Schwer­punk­te bei der Be­hand­lung der "Streu­sel­schne­cke" von Julia Franck könn­ten die Er­zähl­stra­te­gie , der Er­war­tungs­bruch als Ge­stal­tungs­merk­mal li­te­ra­ri­scher Texte und die durch Leer­stel­len im Text ent­ste­hen­de Of­fen­heit der Deu­tung des Tex­tes sein.
  • Die Struk­tur eines li­te­ra­ri­schen Tex­tes lässt sich ex­em­pla­risch in Ju­dith Her­manns "Rote Ko­ral­len" ana­ly­sie­ren.
  • Im Ro­ma­n­an­fang von "Tannöd" spie­len Zeit­an­ga­ben eine tra­gen­de Rolle, die mit der Sicht und den Ge­füh­len des Ich-Er­zäh­lers ver­knüpft wer­den.