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‚Leerstellen‘ in der „Apologie“

Infobox

Diese Seite ist Teil einer Materialiensammlung zum Bildungsplan 2004: Grundlagen der Kompetenzorientierung. Bitte beachten Sie, dass der Bildungsplan fortgeschrieben wurde.


Der von Wolfgang Iser eingeführte Begriff „ Leerstelle 1 kennzeichnet in diesem Zusammenhang Spielanlässe , die sich entweder explizit (z. B. Zeugenaussage, Apostrophe an Richter und Zuhörer) oder implizit (z. B. Erwähnung einer früheren Begegnung) aus dem Text ergeben.

Zum Methodischen: Die aufgeführten Spielanlässe bauen nicht aufeinander auf, d.h. die Lehrperson hat bei der Auswahl größtmögliche Freiheit. Neben den gebotenen Spielanlässen sind weitere denkbar (Leerformulare am Ende), welche die jeweilige Lehrperson oder die S im Laufe der Lektüre entwickeln können.

1 Zur Problematik des Begriffs vgl. Einführung“.

Die „Apologie“ als Rollenspiel – Mögliche Spielanlässe
Aufgeführt sind mögliche Spielanlässe, die am besten im Anschluss an die jeweilige Textstelle – spontan oder nach häuslicher Vorbereitung – von den jeweiligen S szenisch umgesetzt werden können. Alternative Spielanlässe und –bedürfnisse sind denkbar und ergeben sich sicher im Verlauf des Rollenspiels; Leerformulare dafür finden sich am Ende des Dokuments.

Leerformular 1

Leerformular 2

Leerformular 3

Leerformular 4

Leerformular 5

Leerformular 6

 


‚Leerstellen‘ in der „Apologie“: Herunterladen [doc][170 KB]

‚Leerstellen‘ in der „Apologie“: Herunterladen [pdf][512 KB]

 

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