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Station 1

„Es ist dir gesagt, was gut ist!“

Eine „Superregel“ in verschiedenen Formen

Diese Station bearbeitest du alleine.

Arbeitsaufträge:

  1. Lies zuerst diesen Text:
    Höflichkeitsregeln, Regeln in der Familie, Klassenregeln, Gesprächsregeln, Fußballregeln, ...
    Manche sagen, vor lauter Regelungen vergisst einer leicht, was wirklich gelten soll. Und mal ehrlich: wie steht es um die Einhaltung eurer Klassenregeln? Halten sich alle daran? Wie oft vergisst du sie einfach? Wie oft rufst du sie dir ins Gedächtnis? Schlaue Leute haben gedacht, es müsste eine Regel geben, die alle anderen Regeln in sich einschließt, so dass jeder, der diese Regel beherzigt, eigentlich nichts falsch machen kann. Aber so eine „Super-Regel“ gibt es bereits! Verschiedene Religionen und einzelne Philosophen haben sie formuliert. Sie heißt „die Goldene Regel “. Der Evangelist Matthäus berichtet in seinem Evangelium, dass Jesus sie in der Bergpredigt so formuliert:
    „Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen!“ Mt 7,12

  2. Schreibe die Überschrift „Die goldene Regel“ in dein Heft.
    Übertrage dann den eingerahmten Satz mit dicken Buchstaben und male einen goldgelben Rahmen darum.

  3. Es gibt die goldene Regel auch in einer anderen Variante, einem Sprichwort: „Was du nicht willst, das man dir tu‘, ... “.
    Schreibe diese Version vervollständigt unter deinen goldenen Rahmen und überlege, was der Unterschied zwischen den beiden Formulierungen ist.
    Suche für jede der beiden Versionen ein passendes Beispiel.

  4. Wenn sich im „Bootsausflug“ alle an die „goldene Regel“ gehalten hätten, was wäre dann anders gelaufen?
    Schreibe eine Liste in dein Heft: „Moritz und Justin hätten ...“ oder: „Die Eltern würden ...“.

Nun kannst du mit Station 2 weiter machen.

 

Station 1: Herunterladen [pdf] [66 KB]