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Die Problematik des Redens von Gott

M4.3 ...aus der Sicht eines Philosophen und eines Theologen

4.3.1 Methodisch-didaktische Hinweise

Aus der Sicht des Philosophen Antony Flew und des Theologen Anselm Grün wird reflektiert, wie von Gott gesprochen werden kann, welche Möglichkeiten und Grenzen der Gottesrede es gibt. Die Parabel von Flew macht den Schülerinnen und Schülern aufbildhafte Weise den Zusammenhang von Sprache und Wirklichkeit bewusst. Anselm Grün thematisiert die Spannung zwischen der Notwendigkeit von Gottesbildern einerseits und deren Begrenztheit andererseits.

Entscheidend für den Lernfortschritt ist, dass das Vorverständnis der Schülerinnen und Schüler durch die Auseinandersetzung mit diesen zwei Texten weiterentwickelt und verfeinert wird. Die gewonnenen Erkenntnisse werden ihre Kriterien für angemessene Gottesbilder ergänzen oder modifizieren.

4.3.2 Texte

  • Text 1: Antony Flew (geb. 1923), Parabel vom Gärtner
    zitiert nach: Werner Trutwin, Neues Forum Religion: Gott, Düsseldorf 2008, S. 32

  • Text 2: Anselm Grün (geb. 1945): Wer ist Gott?
    Quelle: Anselm Grün, Das Buch der Antworten, Freiburg 2007, S. 136 ff.

Aufgabe zu den Texten

Fasst die wesentlichen Aussagen der Texte zur Problematik des Redens von Gott  zusammen und vergleicht sie mit euren Kriterien/Maßstäben, die ihr im Placemat-Verfahren gefunden habt. Formuliert, wenn nötig, eine verbesserte Version des Kriterienkatalogs.

 

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