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Anhang

Der Text auf der Homepage lautet:

„Die Christlich-Islamische Gesellschaft Mannheim e.V.

In Mannheim steht Deutschlands größte Moschee . Daneben auch noch einige kleinere. Rund 27.000 der 320.000 Einwohner sind Muslime.

Doch noch viel zu oft leben Christen und Muslime bloß nebeneinander statt miteinander . Die Religion des anderen bleibt fremd und unverstanden. Negative Schlagzeilen, Klischees und Vorurteile prägen das Bild von „den“ Muslimen oder „den“ Christen.

Der Bau der Moschee in Mannheim mit seinen vielen Problemen gab den Anlass, einen christlich-islamischen Gesprächskreis ins Leben zu rufen. Hieraus entstand 1994 die Christlich-Islamische Gesellschaft Mannheim e.V. (CIG). Sie führt und gestaltet den christlich-islamischen Dialog.

Die CIG ermöglicht Begegnung. Hier treffen sich Menschen beider Religionen und lernen sich kennen – und vielleicht auch ein bisschen besser verstehen. Die jeweils andere Religion bekommt dadurch menschliche Gesichter und bleibt kein anonymes System. Was wir von allen Beteiligten erwarten, ist nur eines: Offenheit für neue Erkenntnisse und den Willen zum Verstehen. Wer meint, immer schon alles besser zu wissen, ist nicht dialogfähig! Das heißt allerdings nicht, dass man keine eigene Überzeugung haben dürfte. Im Gegenteil: Sie ist sogar nötig – denn worüber sollten wir sonst reden? Viele werden sogar durch den Dialog zum Neu-Entdecken des eigenen Glaubens angeregt („Wie ist das eigentlich bei uns?). Und: Niemand soll bekehrt werden – sondern zum Verstehen angeregt werden. Daher darf auch über alles geredet werden. Auch über das Kopftuch. Doch nicht zuerst darum geht es [...].“

(www.cig-mannheim.de/6405.html ; 13.09.2011)

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