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Herausforderungssituation

M11.1 Herausforderungssituation: Planung eines Treffens von Christen und Muslimen

Herausforderungssituation

Jugendliche arbeiten an der Vorbereitung eines Treffens von Mitgliedern einer christlichen und einer islamischen Gemeinde vor Ort mit.

Unterrichtszusammenhang

Die Schülerinnen und Schüler haben im Religionsunterricht zuvor Grundlagen des Glaubens des religiösen Lebens von Muslimen erarbeitet.

Bezug zu den Bildungsstandards

A. Leitgedanken zum Kompetenzerwerb

  • Religiöse Kompetenz
    Die Schülerinnen und Schüler werden befähigt zu persönlicher Auseinandersetzung mit Religionen, mit Weltanschauungen und Ideologien. Sie werden gefördert, Entscheidungen anderer zu verstehen und zu tolerieren. Sie werden zu religiösem Leben und verantwortlichem Handeln in Kirche und Gesellschaft motiviert.
  • Fachkompetenz
    Die Schülerinnen und Schüler sind in Ansätzen befähigt zum interreligiösen Dialog.
  • Soziale Kompetenz
    Die Schülerinnen und Schüler nehmen die Perspektive anderer ein und entwickeln Empathie. Sie werden fähig, Fremden unvoreingenommen zu begegnen und Vorurteile zu durchschauen.

B. Kompetenzen und Inhalte

  • Dimension „Religion und Weltanschauungen“
    Die Schülerinnen und Schüler sind in Ansätzen befähigt zu einem Gesprächsaustausch mit Menschen muslimischen Glaubens.
  • Dimension „Die Frage nach Gott“
    Die Schülerinnen und Schüler können einige Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Gottesvorstellungen im Islam und im Christentum benennen.
  • Dimension „Welt und Verantwortung“
    Die Schülerinnen und Schüler können exemplarisch aufzeigen, in welchem Maße Gesellschaften durch Religionen wie das Christentum und den Islam geprägt sind.

Problemstellung

Als Impuls und Hilfestellung wird den Schülerinnen und Schülern ein Text aus der Homepage der Christlich-Islamischen Gesellschaft Mannheim e.V. vorgegeben, in dem die Ziele dieser Gesellschaft dargelegt sind (s. Anhang).

Ausgangspunkt

Die Schülerinnen und Schüler sollen mit der katholischen Kirchengemeinde vor Ort ein Treffen mit Mitgliedern der islamischen Gemeinde planen, das dem Kennenlernen und der Begegnung dienen soll.

Sie sollen hierfür eine Planungsskizze bzw. einen Programmentwurf entwickeln, der den Zielen der Christlich-Islamischen Gesellschaft (vgl.: www.cig-mannheim.de/6405.html ; 13.09.2011) entspricht und der die Hindernisse und Schwierigkeiten bedenkt, auf die die Verwirklichung stoßen kann.

 

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