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Mit­tel­wer­te


Durch die al­lei­ni­ge Wei­ter­ga­be von Mit­tel­wer­ten gehen De­tails des Da­ten­ma­te­ri­als ver­lo­ren, die Ge­samt­heit wird aber oft grif­fig be­schrie­ben, etwa wenn es um den Ver­gleich zwei­er Klas­sen geht.

Der arith­me­ti­sche Mit­tel­wert gibt den Schwer­punkt auf der ho­ri­zon­ta­len Achse der Merk­mals­aus­prä­gun­gen x i an.

Arith­me­ti­scher Mit­tel­wert:     
Formel  

Ent­hal­ten die Daten „Aus­rei­ßer“ oder be­schrei­ben die Merk­ma­le einen Rang (Pro­jekt­no­ten), so wird gern der Me­di­an­wert (Zen­tral­wert) an­ge­ge­ben. Er teilt an­schau­lich die an­ge­ord­ne­te Da­ten­men­ge in zwei glei­che Teile. So gilt z. B. für eine un­ge­ra­de An­zahl n der Daten:

Me­di­an­wert Formel für n un­ge­ra­de

Das Bei­spiel zeigt den Ein­fluss eines „Aus­rei­ßers“ auf  

2  2  5  6  9     ==>   

2  2  5  6  25   ==>